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c't 1/99, S. 47

Matthias Carstens

Buchdruckerei

Fine Print 3.14: vielfältiger drucken unter Windows

Mit der Fähigkeit, unabhängig von Drucker und Anwendungsprogramm Dokumente zu skalieren und mehrere Seiten auf einem Blatt zu verteilen, füllt Fine Print seit nunmehr zwei Jahren eine Lücke in Windows. Die neue Version 3.14 bringt noch mehr nützliche Funktionen mit.

Kaum eine Shareware-Rezension in c't hat eine solche Welle an begeisterter Leserpost ausgelöst wie die von Fine Print in Heft 1/97. Dabei handelt es sich um einen speziellen Druckertreiber, der ähnlich wie ein Faxprogramm die Druckdaten einer beliebigen Anwendung abfängt, nach den Wünschen des Benutzers modifiziert und erst dann ausdruckt.

Die Hauptaufgabe besteht in der Verkleinerung des ursprünglichen Dokumentes, so daß mehrere Seiten auf ein Blatt Papier passen - was PostScript-Druckertreiber zwar per se können, andere aber eben nicht. Bis zu acht Seiten Text und Grafik verteilt Fine Print wahlweise auf vier, zwei oder ein Blatt. Die gesamte Formatierung des Dokumentes bleibt dabei - fast - vollständig erhalten.

Da sich Fine Print wie ein echter Drucker im System anmeldet, gibt es so gut wie keine Konflikte mit anderen Programmen. Auf Wunsch leitet das Helferlein seine Daten sogar an eine andere Druck-Software wie etwa Winfax weiter.

Wer noch mit Windows 3.x arbeitet, muß sich mit der preisgünstigeren Version 1.52 begnügen, welche bis auf einige Bugfixes der bereits vorgestellten Version 1.04 entspricht. Unter Windows 95, 98 und NT dagegen bietet Fine Print inzwischen eine ganze Reihe neuer Merkmale, die nicht nur Viel-Drucker begeistern.

Die drei Highlights heißen Druckvorschau, doppelseitiger Ausdruck sowie das Erzeugen praktischer Handbüchlein im DIN-A5-Format. Darüber hinaus gibt es zahlreiche neue Optionen zur optimalen Anpassung, Kompatibilität zu PDF-Dokumenten und eine Funktion zum Sammeln von Druckaufträgen.

Mit der Voreinstellung `Nach Druck aktiv´ erscheint Fine Print automatisch und zeigt die Druckvorschau des jeweiligen Anwendungsprogramms an. Jetzt kann man per Scrollbalken durch alle Seiten blättern und den Umbruch überprüfen. Bewegt man die Maus über die Vorschau, wird der Cursor zur Lupe, auf einen Mausklick vergrößert sich die Ansicht - ein weiterer führt zurück. Die rechte Maustaste bietet neben Zoom zwei weitere Funktionen: das Löschen des gesamten Druckjobs und das der aktuellen Seite.

Wer einen Duplex-Drucker besitzt, wird sich über Fine Prints neue Fähigkeiten freuen: Endlich eine Anwendung, die beidseitige Ausdrucke unterstützt! Aber auch Besitzer `normaler´ Drucker profitieren von dieser Funktion. Für beide Geräte gibt es spezielle Einstellungen wie Druckreihenfolge, Lage der Blätter im Einzug, PDF-Font-Korrektur und Farbanpassung.

Die Fähigkeit, Booklets im DIN-A5-Format zu drucken, verbirgt sich hinter der Funktion `Büchlein´. Die Druckvorschau zeigt dann alle Seiten der besseren Übersicht halber weiterhin in durchlaufender Reihenfolge auf dem Bildschirm an - erst beim Drucken wird die Reihenfolge neu zusammengestellt.

Fine Print kann eine beliebige Anzahl Druckaufträge sammeln. Damit wird es erstmals möglich, einzelne, normalerweise getrennte Dokumente gemeinsam auf einem oder mehreren Blättern auszudrucken. Intelligenterweise unterscheidet das Programm dabei zwischen Seiten im Hoch- und Querformat, so daß diese im verkleinerten Ausdruck korrekt erscheinen. All diese Funktionen bietet Fine Print auch beim Druck in Originalgröße an. Schließlich läßt sich ein Druckjob als Vorlage in der `Formular Fabrik´ abspeichern, nützlich etwa für häufig benötigte Briefköpfe oder Rechnungsvorlagen.

Wer mag, kann Fine Print Kopf- und Fußzeilen inklusive Datum und Uhrzeit, mit Rändern und Rahmen in verschiedenen Linienstärken drucken lassen. Das durchsichtige Wasserzeichen ist jedoch auf Druckern, deren Treiber den Windows-eigenen Unidriver benutzen, immer noch nicht verfügbar. Vielleicht bessert der Hersteller Single Track dieses Manko ja in einer späteren Version aus.

Fine Print ist nach wie vor ein einzigartiges Tool. Ginge es nach mir, würde Bill Gates die Firma aufkaufen und Fine Print ins Betriebssystem integrieren. Denn die Art und Weise, wie dieses Helferlein die Druckausgabe abfängt und dem Anwender vollkommen neue Möglichkeiten zur Gestaltung gibt, stünden dem vergleichsweise nutzlosen Druckdialog von Windows gut zu Gesicht. (se)

 

Fine Print 1.52 (Shareware, 39,90 DM) und 3.14 (69,95 DM) steht in der deutschen Version unter http://context-gmbh.de sowie in der c't-Mailbox, in der englischen Version unter http://www.singletrack.com/ bereit.

 

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